Bekannt wurde Moustiers-Ste-Marie 1672 erstmals durch sein Keramikgeschirr, da der König Ludwig XIV damals alles Gold- und Silbergeschirr einsammeln ließ, um die staatlichen Finanzen aufzubessern. Stücke aus dieser Zeit können im Musée de Faiences (Mi-Mo Apr. – Okt. 9:00 – 12:00, 14:00 – 18:00, Juli/Aug. bis 19:00) besichtigt werden.
Die Kirche Notre-Dame und die Kapelle Notre-Dame-de-Beauvoir sind im romanisch-gotischen Stil erbaut. Von dieser Stelle hat man einen wunderschönen Ausblick über den Ort und das Tal.
Das Wahrzeichen von Moustiers-Ste-Marie ist allerdings die Eisenkette mit dem Stern, die oberhalb des Ortes zwischen zwei Felsen befestigt ist. Sie soll an die damalige gestiftete Silberkette eines Ritters, der aus einer langen Gefangenschaft befreit wurde, erinnern.